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SV Bad Herrenalb – VfR Ittersbach (0:4) 0:6
Der VfR Ittersbach hat beim SV Bad Herrenalb einen deutlichen 6:0-Auswärtssieg eingefahren. Die Partie hätte dabei kaum besser beginnen können: Bereits drei Sekunden nach dem Anstoß erzielte Luis Schröder die frühe Führung für den VfR.
Trotz des Blitzstarts war die erste Halbzeit nicht frei von Fehlern. Vor allem im Spielaufbau und im Zweikampfverhalten zeigte der VfR einige Unkonzentriertheiten und ließ dem SV Bad Herrenalb dadurch Möglichkeiten. Auf Niclas Mummert war jedoch Verlass. Der Ittersbacher Torhüter erwies sich als sicherer Rückhalt für seine Mannschaft.
Offensiv blieb der VfR dennoch gefährlich. In der 15. und 17. Minute hatte Ittersbach gute Möglichkeiten, die jedoch jeweils vom Torhüter des SV Bad Herrenalb pariert wurden.
In der 31. Minute fiel das 2:0. Jonas Watteroth schoss den Ball zentral durch die Beine des Torhüters und erhöhte damit die Führung.
Nur eine Minute später legte der VfR nach: In der 32. Minute traf Steven Müller per Hacke zum 3:0.
Kurz vor der Halbzeit sorgte Steven Müller schließlich für den nächsten Treffer. In der 39. Minute lief er frei auf das Tor zu und vollendete zum 4:0-Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der VfR deutlich konzentrierter und machte den sprichwörtlichen „Sack zu“. In der 48. Minute erhöhte Luis Schröder mit seinem zweiten Treffer des Tages auf 5:0.
In der 60. Minute gab es nach einem Foul an Birger Wrage Elfmeter für den VfR. Luis Schröder übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 6:0. Damit machte er seinen Dreierpack perfekt.
In der zweiten Halbzeit ließ der VfR defensiv deutlich weniger zu und brachte die klare Führung souverän über die Zeit.
Am Ende steht ein deutlicher 6:0-Auswärtssieg. Nach einer teilweise unkonzentrierten ersten Halbzeit steigerte sich der VfR nach der Pause deutlich und machte mit einer konzentrierten Leistung den nächsten Auswärtssieg perfekt. Ein wichtiger Rückhalt war dabei Torhüter Niclas Mummert, der bereits in der ersten Hälfte mit starken Aktionen dafür sorgte, dass die Null stehen blieb.
Aufstellung:
Mummert – Reuter (61. Lusch) – Scheib (61. Arnold) – Watteroth – Mangler (88. L. Mangler) – Schröder – Wrage – Rihm (46. Kronenwett) – J. Müller – S. Müller – Störner